VfL-Trainerwechsel: Neururer bleibt Feuerwehrmann

Den Ruf eines „Feuerwehrmanns“ hat er sich durch viele kurzzeitige Engagements (Hertha, 1. FCK, Fortuna Düsseldorf) erworben. Auch wenn er in Bochum 2001-2005 länger als seine „magische“ Haltbarkeitsdauer von 2 Jahren war und offensichtlich bemüht war, diesen Trend zu durchbrechen, so ist es nicht gelungen. Den VfL-Profis hatte er zuletzt am 8. April 2013 übernommen. Den Ruf des Feuerwehrmanns, der länger nicht zu gebrauchen ist, hat er jetzt für die Profi-Liga definitiv weg

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