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Durch Ganztagsanspruch steigt Raumbedarf für Bochumer Grundschulen immens

„Ich freue mich über den Bundesbeschluss zum Ganztagsanspruch. Damit lassen
sich die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für viele Eltern deutlich besser bewältigen.

Neue Inklusionsbeauftragte der Stadt Bochum
Neue Inklusionsbeauftragte der Stadt Bochum

„Ich freue mich über den Bundesbeschluss zum Ganztagsanspruch. Damit lassen
sich die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für viele Eltern
deutlich besser bewältigen. Qualitativ hochwertige Angebote im Ganztag sind zudem ein weiterer Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung, denn hier können Kinder optimal gefördert werden“, erklärt der schulpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Dr. Sascha Dewender.


Durch den Beschluss zum Anspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen steht
fest: Von Sommer 2026 an haben auch in Bochum alle Erstklässler einen Anspruch
auf Ganztagsbetreuung, der bis Sommer 2029 dann auch für alle Grundschulstufen
ausgeweitet wird. Zusätzlich steigt bereits aktuell die Zahl der Grundschulkinder kontinuierlich bis dahin weiter an. Das stellt die Grundschulen in Bochum vor erhebliche Raumprobleme. Jetzt rächt sich, dass in Bochum bis 2014 insgesamt zwölf Grundschulstandorte geschlossen wurden – ein hausgemachtes Problem von Verwaltung und damaliger wie heutiger Koalition.


„Für uns als CDU steht fest, dass auf keinen Fall die Klassengrößen erhöht werden
dürfen. Da ist bereits jetzt eine Grenze für guten Unterricht erreicht. Deshalb muss
die Deckung des Raumbedarfs zügig durch qualitative bauliche Erweiterungen bestehender und die Reaktivierung ehemaliger Schulstandorte – gegebenenfalls durch Abriss und Neubau – erfolgen. Container sind dafür nur die allerletzte Lösung!“, so Dr. Sascha Dewender abschließend. Die Schulpolitiker der CDU-Fraktion haben daher beantragt, dass besonders auf qualitative Erweiterungen in Wohnortnähe geachtet werden soll. Dabei muss auch über den jetzigen Planungshorizont hinausgeschaut werden und für die bereits jetzt erkennbaren Bedarfe nach 2025 müssen Modulbauten geplant werden statt wieder aufgrund des dann dringenden Bedarfs mit Klassenraumcontainern arbeiten zu müssen. Denn für die CDU gilt weiterhin der Grundsatz: Kurze Wege für kurze Beine.

Quelle: CDU-Ratsfraktion Bochum

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