VRR-Förderprogramm für saubere Bahnhöfe

Viele Bahnhöfe im VRR-Gebiet leiden unter Graffiti. Zu diesem Schluss führt der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Betroffen sind weniger die von der DB Station&Service betreuten Bahnsteige, sondern auch Zugänge mit Flächen in kommunaler und privater Verantwortung. Viel Städten fehlt schlicht das Geld, um dreckige Flächen und beschmierte Wände wieder herzurichten. Mit einem Förderprogramm will der VRR nun helfen. Ein entsprechender Antrag wurde vom VRR-Ausschuss für Verkehr und Planung am Donnerstag (12.03.2015) in Essen einstimmig beschlossen.

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Semesterticket: VRR und Studenten auf Einigungskurs

Seit Monaten stritten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und die Vertretung der Studierendenschaften (AStA) über die Fortführung des landesweiten Semestertickets für Studenten. Anlass ist eine vom VRR vorgesehene Preiserhöhung, die nicht nur die allgemeine Preissteigerung auffangen soll. Die Studenten sollen einen höheren Finanzierungsbeitrag leisten, um mehr Gerechtigkeit gegenüber anderen Abonnenten, zum Beispiel Auszubildenden, herzustellen.

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Graffiti beeinträchtigt S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld

Der Zugangsbereich zum S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld ist eine Zumutung. Die Unterführung an der Bessemer Straße unter der Bahnstrecke ist an den Wänden vollständig mit hässlichen Graffiti bedeckt. Unterbrochen wird das an den Wänden nur von Großplakaten. Auch die Fahrradabstellanlage links vom Zugang zum Bahnsteig ist verschandelt. Der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) gibt dem Bahnhof in der Ampelwertung nur ein ‘Rot’.

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Rolltreppe bzw. Fahrtreppe einer U-Bahn-Station

Neue Rolltreppen für U-Bahn-Stationen

Auf Vorschlag der Verwaltung des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR AöR) soll das Modernisierungsprogramm für Fahrtreppen – allgemein auch Rolltreppen genannt – aufgestockt werden auf 10 Mio. €. Unterstützt werden bis zu 90 % die Erneuerung von Rolltreppen an Stadtbahn-Anlagen (U-Bahnhöfen). Möglich machen das Rückflüsse nicht benötigter Fördermittel im Vorjahr.
Insgesamt 50 Rolltreppen meist an U-Bahn-Stationen sollen in den Städte Bochum, Herne, Mülheim, Dortmund, Essen, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Duisburg saniert werden.

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Zuschlag für Nahverkehr in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen ab 2015

Das Fahren mit Bus und Bahn im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wird zum 1. Januar 2015 teurer. Die Monatskarte Ticket1000 für die Ruhr-Großstädte (Tarif A2) kostet dann 1,55 € mehr. Für die Ruhr-Großstädte Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen kommt ein weiterer Euro Zuschlag hinzu. Für das bessere Angebote in den Städten wird der neue Tarif A3 eingeführt. Zukünftig wird ein Zuschlag von bis zu 10 % erwartet. Die Mehreinnahmen sollen dem Erhalt und Ausbau des dichteren Nahverkehrsangebots in den Städte zugute kommen. Zu befürchten ist aber auch, dass der Zuschlag mehr den städtischen Kämmerern und ihren defizitären Haushalten dient als den Nutzern des Nahverkehrs.

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Fahrkartenautomat der EVAG

Essen: Rauf mit dem Fahrpreis, runter mit dem Angebot?

Die EVAG, der Betreiber von Bussen und Straßenbahnen in Essen, diskutiert derzeit, zwecks Einsparungen weniger Linien anzubieten, die zudem seltener fahren sollen. Gleichzeitig beschließt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), der das Tarifsystem und die Fahrpreise für Essen und die gesamte Region Rhein-Ruhr beschließt, dass das Monatsticket in Essen teurer wird. Die Begründung: Das gute und dichte Angebot in Essen. Fahrpreisanpassung nach oben und Angebotsanpassung nach unten zur gleichen Zeit. Ein Widerspruch?

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Essener Ratssaal

VRR: CDU und Grüne vereinbaren weiteren Koalitionsvertrag

CDU und Bündnis’90/Die Grünen setzen ihre Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr fort. Am Freitag vereinbarten sie im Essener Rathaus einen neuen Koalitionsvertrag für die Jahre 2014 bis 2020. Auf Basis des Koalitionsvertrags erfolgten die Besetzungen von Positionen und Gremien des Verkehrsverbunds. Vorsitzender der Verbandversammlung wurde der parteilose Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz.

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