Ruhr mit Buhnen zwischen Hattingen und Bochum

Protest gegen Umgestaltung des Ruhrbogens bei Hattingen

Die Bezirksregierung Düsseldorf plant den Umbau des Winzer Ruhrbogens. Die Ruhr bei Hattingen so entsprechend den Vorstellungen der Landesregierung “reanturiert” werden. Genau dagegen erhebt sich lauter Protest auch von Naturschützern – aber auch von Wassersportlern. Viele Bürger halten die Maßnahme, die vorgeblich der Verbesserung von Oberflächengewässern auf Veranlassung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie dienen soll, schlicht fü Geldverschwendung in Millionenhöhe.
Inzwischen hat sich ein Initiativkreis gegründet, der Unterschriften für eine Petition gegen die Maßnahme sammelt.

Weiterlesen
Binnenschiff in Schleuse am Rhein-Herne-Kanal

Feinstaub: Emissionen von Binnenschiffen ungeregelt

Mit einer bundesweiten Aktion haben deutsche Umweltverbände, u. a. der BUND, auf die Feinstaub- und Stickoxidbelastungen durch die Binnenschifffahrt auf Kanälen und Flüssen hingewiesen. Das hat prompt Gegenäußerungen des Bundesverbandes der Binnenschifffahrt e. V. (BDB) hervorgerufen. Die Auseinandersetzung geht darum, wie umweltfreundlich die Binnenschifffahrt ist. Ja, sie ist unweltfreundlich, hat aber ein paar ungeregelt Aspekte.

Dazu gehören die Emissionen von Feinstaub und Stickoxide. Während mit Fahrverboten in Umweltzonen Pkw und Lkw der Bürger zur Umrüstung gezwungen werden, bleibt die Belastung an Kanälen und Flüssen wie neben Autobahnen hoch. Die einseitige Belastung der Bürger ist nicht nachvollziehbar wie das Nicht-Handeln bei ansonsten umweltfreundlichen Binnenschiffen, wo die Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen größere Dimensionen je Schiff haben.

Weiterlesen
Schlüssel für Berlin und zuhause

Berliner Zweitwohnungssteuer diskriminiert Abgeordnete

Warum müssen Bundestagsabgeordnete in Berlin überhaupt Zweitwohnungssteuer bezahlen? Das liegt am Land Berlin, dass die Steuer von Inhabern einer Zweitwohnung erhebt. Würde Bundestagesabgeordnete in Hotels oder Pensionen übernachten, dann bräuchten Sie die Steuer nicht zu bezahlen. Das dürfte aber wesentlich unbequemer bei den vielen Sitzungswochen und auch teurer sein, als dauerhaft private Übernachtungsräume zu kaufen oder zu mieten. Es bleibt ein Weg zur Steuervermeidung: Die Bundestagsabgeordneten nehmen ihren Erstwohnsitz in Berlin. Das ist aber nicht im Sinne des Systems.

Weiterlesen