Bochum

VHS Bochum hat bei zwei Angeboten aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ noch Plätze frei

Die Volkshochschule (VHS) hat bei zwei Angeboten aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ noch Plätze frei: „Der Ökogarten – im Mai“ und „Artenvielfalt und Streuobstwiesen im Bochumer Süden“. Die erforderlichen Anmeldungen können im Internet unter http://www.vhs-bochum.de oder unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 15 55 erfolgen.

VHS Bochum hat bei zwei Angeboten aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ noch Plätze frei

Die Volkshochschule (VHS) hat bei zwei Angeboten aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ noch Plätze frei: „Der Ökogarten – im Mai“ und „Artenvielfalt und Streuobstwiesen im Bochumer Süden“. Die erforderlichen Anmeldungen können im Internet unter http://www.vhs-bochum.de oder unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 15 55 erfolgen.

Eine erfahrenen Bio-Gärtnerin gibt am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 12 auf dem Gelände des Kleingartenvereins „Kraut & Rüben“, Günningfelder Straße 161, Gartenpflegetipps rund um den Monat Mai (Kursnummer 20026). Darüber hinaus gehen Interessierte unter anderem den Fragen nach: Was tun, wenn die ersten Blattläuse an den zarten Knospen saugen? Welche Gemüsesorten und Blumen können jetzt gepflanzt werden? Wie setzen wir Pflanzenjauche als Dünger an und was können wir vielleicht schon ernten? Das Entgelt beträgt zwölf Euro. Ein weiterer Termin aus der VHS-Ökogarten-Reihe findet am Samstag, 25. Juni, von 10 bis 12 Uhr im Kleingartenverein „Kraut & Rüben“ statt.

Bei einer Exkursion mit der VHS durch den ländlichen Bochumer Süden am Sonntag, 22. Mai, können sich Interessierte von 14 bis 17 Uhr über den massiven Rückgang der Artenvielfalt und die eigenen Handlungsmöglichkeiten informieren (Kursnummer 21115). Treffpunkt ist die Obstwiese an der Schattbachstraße 70. Das Entgelt beträgt sechs Euro. Zwischen Äckern, Weiden und Bächen werden die Probleme des Artenrückgangs besprochen und Pflanzen der Kulturlandschaft gezeigt. Auf der Streuobstwiese an der Schattbachstraße wird dann demonstriert, wie eine Wiese in Bochum im letzten 19. Jahrhundert gepflegt wurde und wie bunt und artenreich sie früher einmal war. Dabei gibt es Tipps, was jeder Mensch für die heimische Artenvielfalt tun kann.

Quelle: Pressestelle der Stadt Bochum

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