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Neue Inklusionsbeauftragte der Stadt Bochum

Die Stadt Bochum hat eine neue Inklusionsbeauftragte: Seit dem 1. Juni ist Melina Altenkamp für dieses wichtige Thema zuständig. Nun hat Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die 30-Jährige am Mittwoch, 29. Juni, offiziell vorgestellt und in ihrer neuen Funktion begrüßt.

Neue Inklusionsbeauftragte der Stadt Bochum
Melina Altenkamp, neue Inklusionsbeauftragte der Stadtverwaltung Bochum und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, 29.06.2022. +++ Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum

Die Stadt Bochum hat eine neue Inklusionsbeauftragte: Seit dem 1. Juni ist Melina Altenkamp für dieses wichtige Thema zuständig. Nun hat Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die 30-Jährige am Mittwoch, 29. Juni, offiziell vorgestellt und in ihrer neuen Funktion begrüßt.

„Inklusion ist ein Thema, das sich überall wiederfinden muss, eine Aufgabe für alle Bereiche und Vorhaben der Verwaltung“, so Oberbürgermeister Eiskirch. „Einiges haben wir schon auf den Weg gebracht, zum Beispiel den Einsatz von Gebärdensprachen-Dolmetschern bei Sitzungen, die Rathaus-Navi-App, die Bürgerinnen und Bürger auf barrierefreiem Weg zu ihren Ansprechpartnern lotst oder Broschüren in Leichter Sprache zu den unterschiedlichsten Themen. Aber wir müssen uns immer fragen: `Was können wir noch tun?´ Ich bin sicher, dass unserer neuen Inklusionsbeauftragten Melina Altenkamp dazu noch einiges einfällt.“

Melina Altenkamp hat einen Abschluss als Bachelor of Laws, ist bereits seit elf Jahren bei der Stadt Bochum beschäftigt und dabei immer wieder mit dem Thema Inklusion befasst. Sie hat unter anderem bei der Weiterentwicklung des Bildungsnetzwerks Bochum mitgewirkt und war im Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion beteiligt an Projekten wie der internen Gleichstellungsarbeit, der Entwicklung des Gender-Mainstreaming-Prozesses und der Förderung der gesellschaftlichen Vielfalt als Ziel der Verwaltungsarbeit. Eine wichtige Aufgabe sieht sie in der Bewusstseinsbildung für eine inklusive Stadtgesellschaft. Für betroffene Personen sei die Bereitstellung von Informationen ein essentieller Aspekt der gleichberechtigten Teilhabe, im Fokus stehe dabei besonders der barrierefreie Zugang zu digitalen Informationen. „Mein Ziel ist es auch, dass betroffene Menschen und Interessensvertretungen bei der Planung und Umsetzung von Projekten in Bochum zu Beginn miteinbezogen werden“, so Altenkamp. „Denn Inklusion gelingt am besten, wenn sie von den Betroffenen mitgestaltet wird.“ Bürgerinnen und Bürger können jederzeit Kontakt zu Melina Altenkamp aufnehmen und Ihre Ideen und Wünsche einbringen unter der E-Mail-Adresse Inklusionsbeauftragte@bochum.de.

Quelle und Bildrechte: Pressestelle der Stadt Bochum

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